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Heute hat das Tierheim Berlin zum traditionellen Osterfest geladen, das in Falkenberg ausgerichtet wurde. Erfahren hatte ich von dem Fest bereits Anfang des Monats, als ich das Trödelwochenende besucht hatte, und ein paar Tage später erhielt ich eine postalische Einladung.



Fakten:
  • Datum 28.03.2010
  • Uhrzeit: 11-16 Uhr
  • Veranstalter: Tierheim Berlin
  • Adresse: Hausvaterweg 39, 13057 Berlin
  • Eintritt: frei
  • Angebote: Tiervermittlung, Trödelbasar, Kuchenbuffet, "Feldküche" mit warmem Essen, Donuts-Café, Infostände mit Unterschriftenlisten, Basteln für Kinder, Falkenberger Feuerwehr, Osterfeuer und Programm.


Wir hatten ein regnerisches Wetter mit 8°C, als ich das Haus verließ. Wieder einmal Pech mit dem Wetter, wenn ich unser städtisches Tierheim besuchen möchte, so dass ich auch heute Fotos mit einem grauen Himmel gemacht habe. Ca. 12:30 traf ich im Hausvaterweg 39 ein, womit ich leider die Agility-Vorführung der Hunde AG verpasst hatte. Daher trödelte ich erstmal ein wenig und machte nette Schnäppchen im Medienbereich, bevor ich mir das Special "Tierheimhunde stellen sich vor" der Hunde AG ansah.

Im Nutztierbereich mit Blick in Richtung Eingang und zum Osterfeuer

Programm:
  • 12 Uhr Agility-Vorführung der Hunde AG
  • 13 Uhr Tierheim-Hunde stellen sich vor der Hunde AG
  • 13 Uhr Führung durch das Gelände des Tierheims
  • 14 Uhr Führung durch das Gelände des Tierheims
  • 14 Uhr Osterfeuer
  • 15 Uhr Führung durch das Gelände des Tierheims


Der Programmpunkt "Hunde stellen sich vor" fand im "Eichenhain" genannten Innenhof statt. Die junge Frau mit der grünen Mütze geleitete uns durch die Vorführung, die aus zwei Runden bestand. Als erstes sollte mal jeder Hund von seiner Begleitperson auf den umgedrehten Korb geführt werden, und die Moderatorin erzählte kurz die Geschichte des Hundes. Nach der Vorstellungsrunde zeigten die Hunde neben ihren Begleitpersonen ein paar einfache Aktivitäten, wie z.B. bei Fuss laufen, bei Fuss im Slalom laufen. In der zweiten Runde wurden ausschliesslich Listenhunde präsentiert. Ziel dieses Programmpunktes schien es zu sein, uns Besuchern einfach mal zu zeigen, wie lieb, nett und normal sich Tierheimhunde benehmen und das diese Aussage durchaus ebenso für die Listenhunde gilt.



Um 14 Uhr habe ich an der Führung durch die Stadt der Tiere teilgenommen, die im Falle unserer Gruppe fast 1,5 Stunden gedauert hat. Wir begannen im einem der Katzenhäuser, liefen weiter zum Nutztiergehege mit den Gänsen, Hühner, dem Schwein Eddy... Nebenbei erfuhren wir eine Menge Fachwissen über einzelne Tierarten, konnten Fragen stellen, deren Beantwortung uns ein Stück weit hinter die Kulissen blicken liess. An dem um 14 Uhr entzündeten Osterfeuer sind wir vorbeigelaufen, als wir in Richtung Affengehege liefen. Diese sind, wie ich letztens erwähnte, noch recht neu im Tierheim, und die Affen kommen aus der Charité, wo sie für Tierversuche missbraucht wurden, die der Einführung von Kosmetikartikeln dienlich waren. Im Exotenhaus fielen mir heute zum ersten mal die professionell angelegten Becken für Wasserschildkröten auf. Die Hunde haben wir auch besucht. Heute sah ich zum ersten mal in zwei der Rondells jeweils einen Hund. Der Hund in einem Rondell lief freiwillig permanent im Kreis, was die Mitarbeiterin mit dem Bewegungsdrang begründete, der in den kleinen Boxen nicht ausgelebt werden kann. Zum Nagetierhaus erfuhren wir, dass dort der schnellste Wechsel von Abgabetieren und adoptierten Nagern zu beobachten ist, und dass man Meerschweinchen niemals einzeln halten sollte. Als letztes kam das Vogelhaus an die Reihe. Hier erwähnte die Mitarbeiterin den Vogelmessi, der vor einiger Zeit in Funk und Fernsehen zweifelhafte Berühmtheit erlangte, weil er über 1500 Wellensittiche in seiner Wohnung hortete. 1200 der Wellis, von denen viele krank waren, hat das Tierheim Berlin aufgenommen und die Mitarbeiterin hat diese Befreiungsaktion miterlebt sowie die Tiere im Heim gepflegt. Hier lernten wir z.B., dass Vögel nur aus extremer Einsamkeit anfangen zu sprechen, weil er sich dann versucht, den Menschen anzupassen.

Als ich ca. 15:30 Uhr die Stadt der Tiere verließ, stand der Bus-Shuttle zum S-Bahnhof Ahrensfelde bereit. So habe ich mir die Fuss- und Busstrecke ersparen können, was dann auch äusserst angenehm war. Insgesamt hatte ich einen sehr schönen Nachmittag im Tierheim, habe gute Schnäppchen gemacht, weiss nun wieder etwas mehr über die Stadt der Tiere und spüre den Wunsch auch wieder mehr, mich dort selbst zu engagieren oder ein Tier zu besitzen.

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Auf kruemelmonsterag.blogspot habe ich ein nettes Bloggerspielchen gefunden, nämlich die drei Steinchen am Donnerstag.



1 . Zensierst du deine Blogeinträge oder schreibst du frei nach Schnauze drauf los?

Die Frage ist wohl die Neuerung von Frage 1 der letzten Donnerstags-Steinchen: Was würdest du auf gar keinen Fall bloggen? Ich finde Zensur bezogen auf die eigenen Worte eine etwas seltsame Formulierung und interpretiere die Frage mal so, ob ich meine Meinung hier immer frei nach Schnauze herauslasse oder eher darauf achte, was die Leser denken.
Ich würde meine Meinung und meine Ansichten nicht immer im Internet veröffentlichen. Handelt es sich um Meinungen, die zu stark provozieren, Gefahr laufen falsch verstanden zu werden oder die sich einfach verdrehen lassen, würde ich sie lieber für mich behalten - nicht verleugnen, aber für mich behalten. Denn was nutzt es mir, hier eine Möglichkeit für Veröffentlichungen zu haben, wenn ich mir die Leser dann selbst vergraule? Ich glabue auch ehrlich gesagt nicht daran, dass sich die lieben und weniger lieben Mitbürger ausgerechnet für meine Meinung zu jedem Thema interessieren.

2. Welchem Menschen würdest du jetzt gerne was Gutes tun und warum?
Ich möchte unseren Klienten etwas Gutes tun. Deshalb habe ich meinen Job angenommen und werden ihn hoffentlich auch noch lange ausüben.

3. Welche drei Geräusche machen Dich besonders glücklich? Warum?

Schwere Frage. Der morgendliche Wecker jedenfalls nicht. Ein bestimmter Klingelton am Handy erfreut mich immer. Und weiter? Ich passe.
Logo der Bloggeraktion
Auf Liebeswert habe ich ein nettes Bloggerspielchen gefunden, nämlich 1x7 einmal die Woche.

1. Die erste Frühlingsblume die ich dieses Jahr wahrgenommen habe:
Himmelschlüssel

2. Ich hab folgende Frühlingsdeko in meiner Wohnung:
Keine

3. Ich mache in meiner Wohnung Frühlingsputz ?!
Bei mir wird nicht nur im Frühling, sondern regelmässig geputzt ;)

4. Mein Auto wird im Frühling auf Vordermann gebracht?!
Nein

5. Ich mache Frühlingsdiät und sie hat schon angeschlagen?!
Nein, ich habe meine Ernährung vor längerer Zeit umgestellt. Damit bin ich immer auf Diät, wenn man es so sehen möchte.

6. Wenn die Frühlingssonne hervorkommt, krieg ich sofort Lust auf
einen Besuch im Gartencafé.

7.Gibt es etwas, das du am Frühling NICHT magst?
Ja, dass es plötzlich überall sehr voll wird - auf den Strassen, Parkanlagen, Garten- und Strassencafés.

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Das Thema Verwandtschaft stellte für mich eine kleine Herausforderung dar. Beziehe ich das Wort Verwandtschaft auf mich? Dann muss ich mal wieder sagen, dass ich keine persönlichen Fotos mit erkennbarem Gesicht ins Internet stelle. Beziehe ich das Wort Verwandtschaft auf die Ente? - oder auf die Familie der Kuscheltiere? Wie ich mich entschieden habe, seht ihr ja. Das Bild ist nicht perfekt, weil das Freistellen im Photoshop nicht gerade einfach ist.

Auf dem Rucksack eines Mädchens steht geschrieben: Du bischt mein Sonnenliescht! Blaubeeren ... Pornofliege
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1. Eine Tasse Tee wärmt von innen.

2. Meine Wohnung gibt mir ein besonderes Gefühl von zuhause.

3. Alles hat eine Schönheit ,wenn man betrunken genug ist. *lach*

4. Was bedeutet euch der Geschmack von Erdbeeren?

5. Kunst bedeutet für mich mehr als im herkömmlichen Sinne - nämlich dass man einfach mal etwas selbst machen kann, und in jedem von uns ein Künstler steckt.

6. Erst ausprobieren und später bezahlen.
Das wäre kundenfreundlich!

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf ein Treffen mit einer guten Freundin , morgen habe ich einen DVD-Abend geplant und Sonntag möchte ich u.a. einen Ostermarkt besuchen!

"Wenn ihr mitspielen wollt, könnt ihr die Fragen auch gerne auf euren Blogs beantworten (schreibt die Antworten einfach in fett und meine Vorgaben in normal) und im Kommentar verlinken. Wir besuchen euch gerne :-) Oder aber ihr beantwortet direkt hier, wenn ihr keinen eigenen Blog habt oder keine Lust habt zu verlinken.
Alle weiteren Freitags-Füller könnt ihr hier durchlesen und selbstverständlich könnt ihr auch noch bei älteren mitmachen."
Hier sind ein paar Backgrounds, die ich zur Gestaltung der Homepages, bzw. Blogs hier auf Blogger.com erstellt habe.

Um diese selbstgestaltete Kachel als Hintergrund einzufügen. Geht dazu in "Layout", dann in "html bearbeiten" und sucht im Code folgenden Absatz:
In der Zeile "background: #..." braucht ihr nur die in Klammern gesetzte Bild-Url zu verändern.
Ebenso vorgehen, wenn ihr diese Kachel benutzen wollt:

oder diese Kachel

oder diese Kachel

Das ist übrigens Schokoreis.

Das ist ein Foto von Farnen, was ich im Botanischen Garten gemacht habe. Auch hier reicht es, die Bild-Url auszutauschen.

Das ist ein künstliches Baumwollfeld, das ich in einem Kaufhaus fotografiert habe.

Dieses selbstgemachte Foto vom Wolkenhimmel habe ich in der Mitte, dem Content-Bereich, durch eine weisse Fläche ersetzt. Da es keine Kachel, sondern ein Foto ist, muss der Code geändert werden, sonst sieht es doof aus.
Geht in "Layout", dann in "html bearbeiten" und sucht im Code folgenden Absatz: und verändert daran folgendes:

Grossgeklickt 800x600Px

Vorne, die Ente ist nicht, wie man annehmen könnte gerade im Landeanflug, sondern sie steht auf einer kleinen Eisscholle. Es ist in Berlin nämlich immer noch so kalt, dass die Eisdecke auf den Gewässern erst nach und nach wegtaut. So schippern einige unserer Wasservögel momentan auf kleinen Eisschollen durch den Kanal.

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Heute habe ich das traditionelle Trödelwochenende des Berliner Tierheims besucht. Erfahren habe ich von diesem Ereignis durch die postalische Einladung vom Tierschutzverein Berlin.



Fakten:
Datum: 06.-07. März 2010
Uhrzeit: 11-16 Uhr
Veranstalter: Tierheim Berlin
Adresse: Hausvaterweg 39, 13057 Berlin
Eintritt: frei



Da auch die S-Bahn in Richtung Ahrensfelde im Pendelverkehr durch die Gegend trullerte, wählte ich einen Weg über den Alexanderplatz, und somit habe ich zufällig eine Strecke nach Falkenberg kennengelernt, die kürzer ist als die bisher erprobten Routen. Die Temperaturen sind bei uns in Berlin immer noch um den Gefrierpunkt, so dass ich bei meiner Ankunft im Tierheim schon etwas durchgefroren war.



Der Trödelmarkt fand im Veranstaltungs-Saal - gleich rechts neben dem Eingang - statt. Zum Verkauf wurden Sachspenden angebotenen, die sehr sorgfältig sortiert aussahen. Von Hausrat über Kuscheltiere bis hin zu Medien war von fast allem etwas vorhanden. Mich haben hauptsächlich die Bücher interessiert, die ebenfalls sehr schön nach Genre und Autoren in mehrere kleine Plastikregale einsortiert waren. Für vier Bücher schlug die ehrenamtliche Mitarbeiterin den Preis von 1,-€ vor. So liegt es dann wohl an jedem selbst, etwas mehr zu geben. Kuchen, Kaffee und diverse Teesorten wurden zu günstigen Preisen angeboten, nur an den Tischen war es schwer, ein Plätzchen zu erwischen. Das auf diese Art mühsam erwirtschaftete Geld soll den Tieren zu Gute kommen, aber ich denke mal, wichtig ist vermutlich in erster Linie, ein Event zu haben, das viele Besucher und damit Interessenten bis an den Stadtrand zieht.




Die Fotos lassen sich bis auf 800x600px grossklicken, und als Galerie ansehen.

Nach dem kleinen Bummel im Veranstaltungssaal machte ich einen ausgedehnten Spaziergang über das grosse Areal des Tierheims. Seit meinem letzten Besuch hat sich das Tierheim wieder etwas weiterentwickelt. So hat sich im Reptilienhaus einiges getan und die Affenfreigehege waren für mich neu. Darin und natürlich im dazugehörigen Innenbereich verbringen Affen ihren Lebensabend, die einst in der Charité für Tierversuche missbraucht wurden. Auch die Wildkatzengehege sah ich heute zum ersten mal. Nun fragt man sich natürlich, warum kommen Wildkatzen in diese Gehege? In der Stadt müssen immer wieder Futterstellen geschlossen werden, an denen Streuner von der Katzen AG betreut wurden. Da die Wildlinge mit den Glasboxen in den Katzenhäusern nicht zurecht kommen, wurden geräumige Freigehege für sie eingerichtet. Nun hofft man, dass sich ein Plätzchen für die Tiere findet, z.B. bei Hausbesitzenden mit Garten oder gar auf einem Bauernhof.
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Diese Blogparade habe ich bei Missi auf Himmelsblau entdeckt.




















PS: Ich hoffe, ihr habt gemerkt, dass die Buttons zum Draufklicken sind. ;)

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Bei dem Thema "Auf frischer Tat ertappt" ist mein Maskottchen mal wieder zum Hauptdarsteller geworden und wurde von mir ertappt.