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Wir haben inzwischen sehr heisses Sommer-Wetter und ich sehe täglich grosse und kleine Bote über den Kanal schippern.

Bei dem Fotoprojekt 1 Motiv x 12 2010 geht es darum, ein Jahr lang jeden Monat das selbe Natur-Motiv, aus der selben Perspektive und am besten aus der selben Höhe zu fotografieren. Am Jahresende entsteht dann eine Fotoserie, die dokumentarische und jahreszeitliche Veränderungen aufzeigt.

Mir fällt es momentan sehr schwer, die gleiche Perspektive wie in den Wintermonaten einzuhalten, weil ich bei dem hellen Sonnenlicht nicht erkennen kann, was mir das Display zeigen möchte.

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Vor ein paar Tagen bin ich auf einen interessanten Blog einer Entenherbergsmutter gestossen. Eine Berliner Autorin, die im Homeoffice schreibt, trat eines Tages nichts ahnend auf ihren Balkon und stellte fest, dass sie von einem Entenpaar auserwählt wurde. Der Erpel ließ sich seit der Brutstättenbesichtigung nicht mehr blicken, aber "Lady Gaga" brütet in einem Blumenkübel. Die Berliner Tierfreundin hat sich der "Brut" angenommen, fotodokumentiert und berichtet uns in einem recht unterhaltsamen Schreibstil. Der Enten-Watchblog ist sehr sehens- und lesenswert, hat aber den Nachteil, dass wir Leser nicht kommentieren können, wie es in Blogs normalerweise üblich ist. Leider zensiert die Aurorin willkürlich, so dass ein Kommentar von mir, der weder Beleidigungen noch Schimpfworte oder sonst irgendetwas Anrüchiges enthielt einfach gelöscht wurde. Schade, aber bitte - jeder entscheidet für sich selbst.

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Die Reise in die Zukunft beginnt erstmal im Kopf, mit der Überlegung, wie denn die Rente mit viel Glück werden kann - kann die Zukunft denn überhaupt gut werden? hihi Aber auch ein kleines Raumschiff steht schon bereit und der Rest lässt Platz für die eigenen Interpretationen der Betrachter.
LG an alle und einen schönen Rest-Pfingstmontag.

Eines späten Nachmittags kommt ein Mann von der Arbeit nach Hause und findet das totale Chaos vor. Die Kinder sind noch im Schlafanzug und spielen im Vorgarten im Matsch. Überall im Gras verstreut liegen leere Packungen und das Papier von Süssigkeiten. Die Türen am Auto seiner Frau stehen weit offen, auch die Haustür ist sperrangelweit auf und der Hund ist nirgendwo zu sehen.

Als der Mann in den Flur tritt, sieht er dass eine Lampe umgefallen ist und der Läufer zusammengeknüllt an der Wand liegt. Im Wohnzimmer plärrt das Fernsehen laut und im Esszimmer liegen überall Spielzeug und Klamotten verstreut. In der Küche stapelt sich das Geschirr in der Spüle, die Reste vom Frühstück stehen noch auf dem Tisch, Hundefutter liegt auf dem Boden, ein zerbrochenes Glas unter dem Tisch und an der Terrassentür liegt ein Haufen Sand.

Schnell läuft er die Treppe hoch um seine Frau zu finden und muss dabei über Spielzeug und weitere Klamottenhaufen steigen. Als er am Bad vorbeigeht, läuft ihm Wasser entgegen. Als er ins Bad sieht, sieht er einen Haufen nasse Handtücher, Seife und Spielzeug auf dem Boden. Vor der Toilette liegt abgerolltes Toilettenpapier und Zahnpasta ist über den Spiegel und über einen Teil der Wand verschmiert.

Er rast ins Schlafzimmer und findet seine Frau im Schlafzimmer, im Bett liegend, ein Buch lesend vor. Sie sieht ihn lächelnd an und fragt wie sein Tag gewesen ist. Er sieht sie verwirrt an und fragt: “Was ist denn heute hier passiert?” Sie lächelt wieder und antwortet: “Jeden Tag, wenn Du nach Hause kommst fragst Du doch, was ich um Himmels Willen den ganzen Tag gemacht habe…”
“Ja, und?” sagt er entsetzt.
Sie antwortet: “Heute habe ich es nicht gemacht!”

Diesen Text habe ich von einer lieben Freundin per Mail bekommen!

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Auf den grossen Format ist der Regen gut zu erkennen. Im Mai gab es sehr viele Regentage, so dass dieses Bild unser typisches Maiwetter zeigt. Hier seht ihr einen Teil des Landwehrkanals, der im Verlauf des Jahres und auch im Tagesverlauf immer wieder ein sehr schönes Bild bietet.

Die Katze ist ein chinesisches Sternzeichen.
Wieder ein Thema, bei dem ich mich schwertue. Das Netteste, was mir einfiel, wäre die Figur vor einen Spiegel zu setzen und somit das Sternzeichen Zwilling darzustellen. Doch es ist langweilig, wenn jeder von uns die gleiche Idee umsetzt.
Langeweile ist auch das Stichwort: Ich werde mich ab nächste Woche nicht mehr sonntäglich und relativ frühzeitig in das Projekt einbringen, denn das ist stressig und bringt hauptsächlich langweilige Ergebnisse. Meine Beiträge werden somit in der Mitte oder eher am Ende der Liste aufgeführt sein. Dementsprechend rechne ich kaum noch damit, dass sich jemand die Beiträge ansieht, geschweige denn kommentiert. Dafür werde ich hoffentlich bessere Fotos machen, auf die ich im besten Fall sogar stolz sein kann.